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Badges für Ausstellungen

Sie suchen einen zuverlässigen Lieferanten für Badges Ausstellungen mit guten Referenzen. Die Dierk Dennert GmbH hat sich über Jahre einen ausgezeichneten Ruf in Hinblick auf Qualität und Pünktlichkeit der Lieferung erarbeitet.

Wenn Ihr Erfolg vom rechtzeitigen Erwerb von Badges in ausreichender Stückzahl abhängt, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder suchen Sie gleich in unseren Shop das Passende zum Beispiel unter diesen Kategorien:



Badges

All denjenigen, die vor 1970 geboren worden sind, wollen wir an dieser Stelle erklären, was "Badges" sind. Im Neudeutschen sind mit "Badges" Ausweishüllen gemeint. Zwar ist die einwandfreie Übersetzung des Ausdrucks Badges aus dem Englischen "Ausweis" oder "Abzeichen", aber es sieht so aus, dass "Badges" so ziemlich alles meint, was in irgendeiner Weise mit dem Tragen von Namensschildern zu tun hat. In der deutschen Sprache ist das übrigens ähnlich: Unsere Angebote an Namensschildern sind nicht wirklich Namensschilder, sondern Namensschildhalter bzw. Namensschildträger, in welche dann das eigentliche Namensschild eingeschoben wird.

Wie dem auch sei: Unsere Badges heißen Ausweistaschen oder Ausweishüllen. Diese Badges führen wir übrigens in unterschiedlichen Formaten, Stärken und Farben. Im Querformat, im Hochformat, in Scheckkartengröße, in DIN A5, in DIN A6, in Hart- oder Weichfolie, mit gelber Rückenfolie, mit grüner Rückenfolie, mit abgerundeten Ecken, mit spitzen Ecken, mit Rundlochung für Karabinerhaken und Schlüsselbänder, mit Euro- oder Schlitzlochung für die Kunststofflaschen von Clipsen und außerdem in Sonderformaten. Doch machen Sie sich selbst ein Bild von unserer großen Auswahl an Badges. Wir haben ganz sicher die geeigneten Badges für Sie.


Wichtige Ausstattung für Ihre Ausstellungen

Es lassen sich zwei Arten von Ausstellungen generell differenzieren: Ständige und zeitlich begrenzte Ausstellungen, die als Sonderausstellung benannt werden. In Bezug auf den Gegenstand einer Ausstellung ist grundsätzlich alles durchführbar, was denkbar ist und wovon man sich ein Interesse beim Publikum verspricht.

In Kunsthallen zum Beispiel werden die Werke bestimmter Stilrichtungen oder Schulen in Ausstellungen zusammen gefasst. Zu Sonderausstellungen kommt es in der Regel dann, wenn Bilder, die sich in privatem Besitz befinden und die mit Namensschildern versehen sind, um den Besuchern die Zuordnung von erklärenden Tafeln möglich zu machen, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen wird die Ausstellung dann durchgeführt. Das Wachpersonal trägt häufig Ausweishüllen, welche mit Hosenträgerclipsen an der Uniform des jeweilgen Personals befestigt werden. So kann jeder Interessierte die Sicherheitskraft dem Museumspersonal zuordnen und schließlich wird auch allein durch diese Präsenz eine ziemlich Sicherheit geboten. Es kommt vielmals zu großen Menschenansammlungen bei solchen Sonderausstellungen, weil viele Mitbürger die Gelegenheit wahrnehmen wollen, sich sonst nicht zugängliche Werke anzuschauen. Ein gutes Beispiel hierfür ist MoMa-Ausstellung 2004 in Berlin gewesen, als unzählige Mitbürger nicht selten stundenlang vor dem Museum auf Einlass warten mussten – und dies auch taten.

Aber natürlich gibt es auch Ausstellungen zu ganz speziellen Themen und Interessengebieten: Ausstellungen über Werbegeschenke wie Schlüsselbänder und Feuerzeuge , Ausstellungen über Puppen, Waffenausstellungen, Ausstellungen über Schiffe, Telefone, Kochtöpfe, Lehrmittel, Namensschilder, Sportartikel, Schuhe, Clipse, Fußballtrikots, und und und. Es kann im Grunde genommen jeder Gebrauchsgegenstand in seiner historischen Entwicklung Mittelpunkt einer Ausstellung sein. Für eine ansprechende Ausstellung braucht man sehr viele Präsentationsmittel wie z.B. Magnettafeln und Magneten, um Interaktivität anzuregen, Prospektständer für Erklärungen und jede Menge Ausstellungsstücke.


Servicekarten

Servicekarten sind sehr hilfreich. Der Karteninhaber beispielsweise eines Fahrradladens muss nur seine Servicekarte zeigen, damit der Fachmann sofort über die Servicehistorie informiert ist. So kann bei der Fehlerdiagnose ordentlich Zeit gespart werden. Für den Servicekarteninhaber ist dies anwenderfreundlich, da er sich nicht mit vielen Beschreibungen aufhalten muss. Der Anbieter kann die Servicekarte für kundenbindende Maßnahmen nutzen, indem es den Kunden fristgerecht an Inspektionstermine erinnert. Ganz nebenbei sei erwähnt, dass Servicekarten natürlich auch jede Menge Verwaltungsaufwand überflüssig macht. Neudeutsch gesagt: Eine Win-Win-Situation für Betrieb und Karteninhaber.




Randnotiz

Schilder - Nutzen und Vorteile

Firmen- und Praxisschilder sollen repräsentativ sein und den Besuchern ein schnelles Finden ermöglichen. Schilder innerhalb eines Informationssystems informieren häufig mithilfe von Icons darüber, wo Raucher- und Nichtraucherzonen sind, wo sich Toiletten befinden, wo der Ausgang, Telefonzellen, Geldautomaten oder bestimmte Abteilungen befinden. Warnschilder weisen auf besondere Gefahren wie giftige Stoffe, Hochspannung oder bissige Hunde hin. Verbotsschilder verbieten bestimmte Dinge: Das Betreten des Rasens, das Parken in der Einfahrt, das Einwerfen von Werbung in Briefkästen, das Betreten des Grundstückes, das Rauchen etc.
 
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Zusatzinformationen

Prospektständer

Prospektständer gibt es in zwei unterschiedlichen Varianten. Die eine beinhaltet eines oder mehrere größere Fächer, in denen sich mehrere Prospekte befinden. Dieses Prospektständer sind dafür da, dass der Kunde sich aus dem Prospektständer einen Prospekt zum Mitnehmen heraus nehmen kann. Die andere Variante von Prospektständern bietet die Möglichkeit, ein Prospektblatt zur Ansicht frei zu geben. Solche Prospektständern finden sich häufig in Möbelhäusern, wo das Prospektblatt z.B. über den Preis und unterschiedliche Bezugsmöglichkeiten beispielsweise eines Sofas Auskunft gibt. Auch in Banken, bei Versicherungen, Krankenkassen, Arztpraxen, Reisebüros, Behörden und vielen anderen Einzelhandelsgeschäften werden Prospekthalter eingesetzt.

Prospektständer gibt es in L-Form, T-Form, die oftmals in der Gastronomie Verwendung findet, und als Deckenabhänger, welche man häufig in Kaufhäusern und Möbelgeschäften entdeckt. Prospektständer werden je nach Format aus 2 oder 3 mm starkem glasklarem Acrylglas gefertigt. Normalerweise werden sie in den Formaten von DIN A6 bis DIN A3 angeboten, wobei das Format DIN A4 die größte Verbreitung hat. In selteneren Fällen werden aber auch Prospektständer in Format DIN A2 produziert.

Die Prospektständer ermöglichen in der Regel ein einfaches und schnelles Einlegen des Prospektblattes. Auf diese Weise sind sie flexibel nutzbar. So können Banken beispielsweise ihre tagesaktuellen Zinskonditionen im Bankfoyer leicht zugänglich zur Schau stellen. Auch auf vorübergehende Ereignisse wie Umbaumaßnahmen, ein befristetes Angebot oder eine Urlausbvertretung in einer Arztpraxis kann mithilfe der Prospektständer auf unkomplizierte Weise hingewiesen werden.


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