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Federclip für eine Messe in Hamburg

Sie suchen einen zuverlässigen Lieferanten für Federclip Messe Hamburg mit guten Referenzen. Die Dierk Dennert GmbH hat sich über Jahre einen ausgezeichneten Ruf in Hinblick auf Qualität und Pünktlichkeit der Lieferung erarbeitet.

Wenn Ihr Erfolg vom rechtzeitigen Erwerb von Federclip in ausreichender Stückzahl abhängt, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder suchen Sie gleich in unseren Shop das Passende zum Beispiel unter diesen Kategorien:



Federclip

Ein Federclip ist ein Metallclip, der mit einer Kunststofflasche verbunden ist. Die Kunststofflasche ist biegsam. Sie wird dazu benutzt, um sie durch den Schlitz einer Ausweishülle hindurch zu ziehen und als Schlaufe mittels Druckknopf zu schließen. Derart kann die Ausweishülle schnell mit dem Federclip an der Jacke angebracht werden. Der eigentliche Federclip ist eine Metallklammer, die durch eine typischerweise starke Feder zugedrückt wird. Die Verbindung zwischen Federclip und PVC-Lasche ist genietet. Ein Federclip wird beispielsweise verwendet an Flughäfen, in Messezentren, bei Rock-Konzerten und von der Polizei. Federclipse erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, dies könnte auch damit zusammen hängen, dass ein Federclip sich nicht bloß für die Aufgaben einer Veranstaltung einsetzen lässt, sondern auch danach einfach benutzen lässt. Aber auch atypische Einsatzmöglichkeiten wie beispielsweise um Gardinen daran aufzuhängen, Fotos aufzuhängen oder Handtücher zu halten machen einen Federclip zu bleliebt. Von verschiedenen Mitbewerbern wird ein Federclip auch als Bulldog Clip angeboten. Dieses Unternehmen führt den Federclip bereits seit 1986 im Programm.


Wichtige Ausstattung für Ihre Messe

Unter Messe versteht man eine zeitlich begrenzte, wiederkehrende Verkaufs-Veranstaltung. Ein Messe-Event ermöglicht es Firmen oder Verkäufern einer Ware beziehungsweise einer Dienstleistung, diese zur Schau zu stellen, zu erläutern und zu verkaufen.

Konsumenten haben auf einer Messe die Gelegenheit, die Produkte mehrerer Anbieter zu unterscheiden und sich ein Bild von der Angebotsvielfalt zu machen. Messeteilnehmer geht es um die Akquise bzw. die Wiederbelebung von Kundenkontakten, Steigerung der Markenbekanntheit sowie zum Austausch von Informationen. Volkswirtschaftlich trägt eine Messe zur Schaffung von zusätzlicher Markttransparenz bei und können regional enorme Beschäftigungseffekte zur Folge habe.

Handelte es sich bei Messen eingangs um Verkaufsevents, also um sog. Warenmessen, die dem direkten Kauf- und Verkauf von Waren auslösten, gibt es heute mehr Mustermessen, auf denen Produkte anhand von Mustern bestellt werden können. Ebenso dienen Messen aktuell eher der Anbahnung von späteren Verkaufsabschlüssen, d.h. auf der Messe dominiert die Information über Produkte und Leistungen und damit verbunden die persönliche Kommunikation.


Messeaufbau als Basis für den Messe-Erfolg

Unter Messeaufbau versteht man sämtliche Aktionen, welche mit dem Aufbau von Messe-Ständen zu tun haben. Damit eine Messe ein Erfolg wird, ist es gut, für den Standbau die speziellen Fähigkeiten von verschiedenen Fachleuten einzubinden: Elektriker, Tischler, Sanitärinstallateure, Maler und Informatikfachleute kommen zumeist zum Einsatz.

Jedes Detail ist wichtig. Werden eher simple designte Ausstellungsgegenstände benutzt? Wie ist das Material der Namensschilder, die Platzierung der Prospektständer, die Größe des Standes überhaupt? Aber auch schon die Platzierung des Standes und die Auswahl der geeigneten Give aways spielte für die Konzeption eine außerordentliche Bedeutung. Verteilt man Kugelschreiber oder Schlüsselbänder, Taschenlampen, Feuerzeuge, Schlüsselanhänger oder andere Dinge?. All dies sind Dinge, die beim Messebau eine Rolle spielen. Doch vielmals werden Gegenstände vergessen: Namensschilder und Ausweishüllen für das Standpersonal werden nicht selten erst auf den letzten Drücker zur Messe ausgeliefert.


Ihr Lieferant für Veranstaltungen in Hamburg

In Hamburg finden Sie einige Gelegenheiten die Großstadt kennen zu lernen, ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen. Eine insbesondere für schöne Sommertage zu empfehlende Art, den Hamburger Hafen kennen zu lernen, ist eine Tour mit einer der Hamburger Hafenfähren, die mit einem Ticket des Hamburger Verkehrsverbundes genutzt werden dürfen. Man erhält dort keine Informationen über Geschichte und Wirtschaft des Hamburger Hafens, aber dafür fährt man mit dem Schiff direkt an großen Kreuzfahrtschiffen, riesigen Containerschiffen, Hafenschleppern als auch den mächtigen Terminals vorbei. Die Menschen, die dort arbeiten, tragen aus Sicherheitsgründen Ausweiskarten, damit sie sich identifizieren können. Diese Namensschilder aus Plastik enthalten Informationen über ihre jeweilige Zugangsberechtigung, werden natürlich aber auch für die Erfassung der Arbeitszeit eingesetzt.

Für die Gäste der Hafenfähre sind diese Details wenig interessant. Sie können nach dem Blick auf die Terminals ihr Augenmerk auf den St. Pauli-Fischmarkt sowie die Landungsbrücken richten, wo sich auch die Einfahrt zum Alten Elbtunnel ausmachen lässt. Weiter geht die Erkundung in Richtung Neue Hafencity, wo man am Fuße der nächsten Attraktion aussteigt: Der Neuen Elbphilharmonie. Man kann lange drüber streiten, ob es die Versenkung von Steuergeldern in einem Projekt, welches nur von Menschen mit großem Einkommengenutzt wird, ist. Oder handelt es sich um eine sinnvolle Investition, da sie Touristen anlockt und dadurch Arbeitsplätze schafft. Verlässt man hier die Hafenfähre, so bietet sich ein Spaziergang entlang der Promenade der neuen Hafencity an. Nicht wenige Bars und Restaurants haben sich hier angesiedelt, die zum Verweilen bei einem erfrischenden Getränk einladen. Innerhalb der Hafencity informiert das Kesselhaus am Sandtorkai multimedial über die Entwicklung der Hafencity. Besonders beeindruckend ist das umfassende Modell dieses herausragenden innerstädtischen Bauprojekts Europas. Es wird erklärt, wie sich Architekten das Zusammenspiel aus Funktionalität, Energieeffizienz und ansprechender städtebaulicher Gestaltung vorgestellt haben.

Nicht weit weg, am Baumwall, kann auch ein Feuerschiff, welches aktuell eine Bar, ein Restaurant und ein Hotel beherbergt, besichtigen. Nachdem man nun mit der Fähre nach Besichtigung der Hafencity wieder zurück geschippert ist, sollte ganz sicher ein Besuch auf der gegenüberliegenden Wassseite in Finkenwerder eingeplant werden. Von dort kann man mit dem Bus das riesige Airbuswerk erreichen und besichtigen. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann von hier zu einer Tour durch das Alte Land unternehmen, dem größten Obstanbaugebiet Europas. Unser Tip: Besuchen Sie dieses Hamburger Naherholungsgebiet zur Zeit der Apfelblüte! Eine andere Gelegenheit, Hamburg für wenig Geld zu erkunden, ist der Besuch des Zoologischen Museums der Universität Hamburg. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist faszinierend.




Randnotiz

Namensschilder in der Presse

Am 23.1.2006 berichtete das Hamburger Abendblatt über einen sympathischen Zugbegleiter auf der Strecke Rendsburg-Hamburg, der auch durch sein selbst entworfenes Namensschild für gute Stimmung sorgte. Hier der Artikel im Original:
Der Zug ist pünktlich. Sonnabend, 18.49 Uhr von Rendsburg nach Hamburg. Nach ein paar Minuten eine dynamische Stimme aus dem Lautsprecher: "Hallo, liebe Fahrgäste, wir fahren jetzt über die Hochbrücke. Bitte nichts aus den Fenstern werfen. Die Leute unten finden das nicht so witzig, wenn sie was auf den Kopf kriegen." Dann folgt im Blitztempo die Geschichte des Kanals, die Geschichte der Brücke: "1913 wurde sie fertig, Länge 2486 m, Reisezeit eineinhalb Minuten." Der Typ gegenüber grinst unter seiner Pudelmütze hervor, die Stimmung im Abteil verändert sich. Später Fahrkartenkontrolle. Der große Blonde im dunkelblauen Anzug lächelt nett: "Darf ich mal in Ihre Karten schauen?" Ohne Frage - die Stimme von eben. Auf seinem Namensschild eine Möwe (Eigenentwurf), daneben die Flaggen von Deutschland, England, Frankreich, Italien (Er spricht alle Sprachen, fließend!) Und der kleine Geschichtskursus, kommt der bald als Service der Bahn vom Band? Nein, nein, das macht er immer live.
 
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Zusatzinformationen

Namensschilder mit Kleber

Auch Namensschilder mit Kleber bieten eine einfache und preiswerte Möglichkeit, Namensschilder an der Kleidung zu befestigen. Der Nachteil dieser Namensschilder liegt eindeutig darin, dass sie wirklich nur einmal zu verwenden sind und dass Schäden an hochwertigen Textilien leider nicht auszuschließen sind.
Die mitgelieferten vorperforierten DIN A4-Beschriftungsbögen können bequem über den eigenen Drucker mit Namen oder auch einem Logo bedruckt werden. Die bedruckten Kärtchen werden dann von der Seite in das Namensschild eingeschoben, damit Name und Logo gut sichtbar sind. Diese Namensschilder eignen sich auch hervorragend zur Schubladen- und Regalbeschriftung, dam man durch den auswechselbaren Beschriftungsstreifen auf Umsortierungen, neue Artikelnummern bzw. neue Produkte jederzeit flexibel reagieren kann.


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