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Magnetkarten in Köln

Sie suchen einen zuverlässigen Lieferanten für Magnetkarten Köln mit guten Referenzen. Die Dierk Dennert GmbH hat sich über Jahre einen ausgezeichneten Ruf in Hinblick auf Qualität und Pünktlichkeit der Lieferung erarbeitet.

Wenn Ihr Erfolg vom rechtzeitigen Erwerb von Magnetkarten in ausreichender Stückzahl abhängt, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder suchen Sie gleich in unseren Shop das Passende zum Beispiel unter diesen Kategorien:

  • Mitgliedskarten

    Artikel-Nr.: 10004
    Mitgliedskarten werden klassischerweise von Sportvereinen verwendet. Aber auch Fitnessstudios, Verbände, Parteien, Gewerkschaften und Versicherungen setzen Mitgliedsausweise ein.

    Details
    Mitgliedskarten
  • Clubkarten

    Artikel-Nr.: 10002
    Clubkarten sind eine besondere Form von Mitglieds- oder Kundenkarten. Sie eignen sich für - Sportvereine - Gastronomie - Verbände - Einzelhandel - Apotheken

    Details
    Clubkarten
  • Bonuskarten

    Artikel-Nr.: 10001
    Bonuskarten Kaum eine Person in Deutschland hat nicht schon in der einen oder anderen Weise mit Bonuskarten zu tun gehabt. Ob im Supermarkt oder im Kleidergeschäft: Auf die Bonuskarte treffen Sie fast überall.

    Details
    Bonuskarten
  • Kundenkarte

    Artikel-Nr.: 10003
    Was kann die Kundenkarte? - Speicherung personenbezogener Daten - Speicherung der Umsätze - Speicherung der Geschäftsereignisse des Kunden - Speicherung der dem Kunden eingeräumten Rabatte

    Details
    Kundenkarte


Magnetkarten

Magnetkarten sind PVC-Karten bei denen auf einem Magnetstreifen Daten hinterlegt sind. Diese Daten können durch Ziehen des Magnetstreifens durch ein Lesegerät schnell ausgelesen und auch angepasst werden.

Da sich Magnetstreifenkarten besonders für Modifizierungen eignen, bei denen Bestandswerte durch Addition oder Subtraktion verändert werden, kommen die Magnetkarten vielmalszum Einsatz, wenn ein Kundenkonto verwaltet werden soll. Es können dann in Abhängigkeit vom Umsatz Rabatte abgerechnet werden. Magnetkarten werden somit nicht selten als Bonuskarten benutzt. Magnetkarten ersetzen auf diese Weise die Rabattmarkenhefte, die vor dreißig Jahren von vielen Warenhäusern benutzt wurden.


Ihr Lieferant für Veranstaltungen in Köln

Die Stadt Köln mit heutzutage über 1.000.000 Bürgern, hat sich von einer Kolonie des Römischen Reiches in eine Rheinmetropole entwickelt. Die Karnevalshochburg Köln beherbergt heute über 300 Schulen, die Universität zu Köln, 6 Hochschulen und viele Forschungseinrichtungen, die Köln-Arena, die Philharmonie und den WDR.

Im Dezember 2010 verfügte die Stadt über eine Hotelbetten-Kapazität von rund 28.000 Betten, die zu 46 % belegt waren. 2011 verzeichnete Köln mit 126 Millionen Touristen einen neuen Rekord. Damit zählt die Stadt zu den meistbesuchten Regionen Deutschlands und Europas. Alleine die 42.750 Messen und sonstigen Veranstaltungen wurden von 3,3 Millionen Teilnehmern besucht. Von den 28.900 Ausstellerfirmen kamen 57,6 % aus dem Ausland, bei den knapp 2 Millionen Messegästen lag der Ausländeranteil bei 30,7 Prozent.

Die bekanntesten Messen in Köln sind:
  • Anuga, Fachmesse der Ernährungswirtschaft und Nahrungsmittelindustrie
  • Art Cologne, Fachmesse für Moderne Kunst
  • gamescom, eine Besuchermesse für interaktive Unterhaltungselektronik
  • imm cologne, eine Fachmesse für Möbel und Einrichtung
  • intermot, Internationale Motorrad- und Rollermesse
  • Photokina, Fachmesse der Foto-Industrie
  • spogagafa, Fachmesse für Sportartikel, Campingbedarf und Gartenmöbel
Biocologne nennt sich ein Netzwerk zur Förderung der Biotechnologie und Biowissenschaften. Somit ist in Köln eine der bedeutenden Bioregionen des Landes angesiedelt. BioCologne engagiert sich für den Transfer von Technik, Wissen und Innovationen aus der Theorie in die Praxis. Forschungseinrichtungen, Investoren, Banken, Technologieparks und Unternehmen in Köln engagieren sich für den Ausbau dieses Wissenschaftsstandortes.

BioCologne in Köln unterstützt den Technologietransfer und Existenzgründungen, indem es Wissenstransfer und Finanzierungslösungen vermittelt. Dies ist gerade für junge, innovative Unternehmen wichtig. Zudem wird der Biotechnik-Standort Köln durch BioCologne repräsentiert. Unter Biotechnologien vermuten viele Personen Techniken, die in irgend einer Weise mit Nahrungsmitteln zu tun haben. Sie liegen allerdings falsch: Biotechnologien sind auch dafür verantwortlich, wenn zum Beispiel solare Wärmespeicher mit extrem guter Isolation hergestellt werden können, wenn Photovoltaikmodule recycelt werden können oder wenn Sie ihre Namensschilder nach Besuch einer Messe oder eines Seminars essen könnten. Selbstverständlich ist dies nur ein Teil des Wirtschaftsstandortes Köln.

In Köln zuhause ist auch der TÜV Rheinland, der für beinahe sämtliche Industriezweige Testverfahren zur Qualitätssicherung durchführt darzustellen. So werden im Bereich Photovoltaik Unterkonstruktionen auf ihre Stabilität geprüft, Solarmodule werden beispielsweise auf ihre Schlagfestigkeit und hinsichtlich der angegebenen elektrischen Leistung untersucht. Der Zutritt zu den Untersuchungseinrichtungen ist nur Mitarbeitern gestattet. Sie weisen ihre jeweilige Zugangsberechtigung durch eine Plastikkarte nach, die sie der Einfachheit halber meist in einer Ausweishülle um den Hals tragen. Gäste müssen sich in ein Besucherverzeichnis eintragen und erhalten eine zeitlich begrenzt Zugangsberechtigung, die natürlich auf der dem Gast ausgehändigten Ausweiskarte gespeichert ist.

Köln ist jedoch nicht nur Wirtschaft, sondern auch ein attraktiver Platz zum Leben. Die Spuren der altrömischen Kultur machen die Stadt ebenso interessant wie das Sport- und Freizeitangebot. Am Tage laden etliche Plätze am Rhein zum Verweilen ein. Für die Nachtschwärmer bietet die Kölner Altstadt für jeden Geschmack etwas.


Jojohalter

Jojohalter sind Boxen mit einer Öffnung. Innerhalb der Box befindet sich eine aufgerollte Schnur, an deren Ende ein Haken oder eine Kunststofflasche angebracht ist. Die Schnur kann man auf eine Länge von ca. 55-75 cm ausziehen. Auf diese Weise kann der an der Schnur angebrachte Gegenstand ohne viel Aufwand eingesetzt werden kann. Nach Benutzung spult sich die Schnur automatisch wieder auf und verschwindet in seinem Gehäuse. In der Regel werden an einem Jojohalter Ausweistaschen angebracht, um die in diesen transportierten Magnetkarten praktisch für den mehrmaligen Einsatz zur Hand zu haben.

Jojohalter gibt es in verschiedenen Farben wie zum Beispiel rot, grün, weinrot, postgelb bzw. orange und marineblau, um nur einige wenige Farben für Jojohalter aufzuführen. In Hinsicht von Größe und Form gibt es genauso viele unterschiedliche Jojohalter-Typen: Quadratische, runde und dreieckige von klein bis riesig. Im Normalfall produziert man Jojohalter aus Kunststoff. Es gibt aber in einigen Fällen Jojohalter aus Metall. Das entscheidende Qualitätsmerkmal eines Jojohalters ist die Zugfestigkeit der Schnur, denn hierdurch wird die Verwendungsdauer des Jojohalters bestimmt. Aus diesem Grund führen wir u.a. auch einen Jojohalter mit extrem strapazierfähiger Schnur im Angebot. Natürlich können Jojohalter auch beschriftet werden, um die Jojohalter als give away zu gebrauchen.




Randnotiz

Namensschilder für Sushi-Köche

Am 24.2.2005 berichtete Swantje Dake in der Hamburger Morgenpost von werdenden Sushi-Köchen. Hier der Artikel im Wortlaut: Wenn Herr Fukue in seinem Laden am Grindelberg zum Sushi-Kurs für Anfänger grüßt, gibt es für seine Schüler gleich eine Prise japanische Lebensart. Kleine Verbeugung zur Begrüßung, ein breites Lächeln, das ins Gesicht gemeißelt scheint. Feinkost aus den Ländern Asiens stapelt sich in den Regalen. Dazwischen: der improvisierte Kursraum. Auf den Tischen blinken silberne Edelstahlboxen - die Arbeitsfläche für drei Stunden Crash-Kurs im Reisrollendrehen. Im Bauch der Boxen stapelt sich das Rohmaterial.
Schürze um, Geschirrhandtuch falten, Namensschild anklemmen, Hände waschen und los gehts. Herr Fukue redet schnell und viel. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Reis - ohne ihn geht nichts. Das Kochen würde aber zu lange dauern. Das haben die fleißigen Helfer schon vorbereitet. Die schleichen geschickt durch die Enge des Ladens, greifen im Notfall ein, schießen Erinnerungsfotos und sorgen mit ihrem Kichern für Entspannung. Nach der Reislektion folgt im Eiltempo der Misosuppen-Teil - gut, dass zum Kurspaket auch eine Kochanleitung mit Fotos gehört. Anschließend werden Hummerkrabben auf Schaschlikspieße gespießt, in kochendes Wasser versenkt - roséfarben, geschnitten und gepult bilden sie die Auflage für Nigiri. Höllisch scharfe Messer stutzen andere Fischsorten zurecht.
Nach eineinhalb Stunden der erste Sushi-Versuch. Reis formen, grüne Wasabi-Paste darauf streichen, drüber Fisch - ein Nigiri ist fertig. Sieht aus wie gekauft. Auch die Makis gelingen flott. Algenpapier auf die Bambusmatte, Reis verteilen, wieder Wasabipaste, Gemüse oder Fisch drauf. Rollen, andrücken, schneiden. Optisch noch keine Eins, aber ein Genuss. Die Sushi-Produktion ist nicht mehr zu stoppen, wird aber verpackt - die Freunde warten schon mit Stäbchen zu Hause. Zum Probieren gibts die Profi-Produktionen des Hauses. Der Kurs macht Mut für Sushi-Produktion in Heimarbeit. Nur der Respekt vor dem Kochen des perfekten Reises bleibt. Dennoch: Itadakimasu (Guten Appetit)!
 
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Zusatzinformationen

Prospekthalter

Prospekthalter werden im Wesentlichen nach zwei verschiedenen Funktionen unterschieden:

1.Prospekthalter für mehrere Prospekte
Bei diesen Prospekthaltern werden mehrere Prospekte einer Sorte in einem gut sichtbaren Fach bereit gelegt, damit das Interesse von Kunden geweckt wird und diese gleich die Möglichkeit haben, sich einen Prospekt aus dem Fach herauszunehmen, um ihn in Ruhe zu studieren. In der Regel werden diese Prospekthalter mit durchaus mehrere Seiten umfassenden Prospekten bestückt. Das Einsatzgebiet dieser Prospekthalter ist in Reisebüros, Verbänden, Arztpraxen oder Behörden bevorzugt der Wartebereich, wo die Leute Zeit haben, um sich mit dem Prospekt zu befassen.

2.Prospekthalter für ein Blatt (Einblatteinschubprospekthalter)
Diese Prospekthalter werden nur mit einem Blatt bestückt, welches entweder von beiden Seiten oder nur von einer Seite zu betrachten ist. Beidseitige Prospekthalter dieser Art findet man häufig in Restaurants oder Gaststätten, wo sie bestimmte Angebote oder beispielsweise die Wochenkarte präsentieren. Die einseitigen Prospekthalter finden wir häufig in sogenannter L-Form, so dass die zu präsentierende Seite dem Betrachter auffällt. Diese Prospekthalter kommen überall dort zum Einsatz, wo nur eine wesentliche Information vermittelt werden soll: In Arztpraxen wird über die Urlaubszeiten der behandelnden Ärzte informiert, in Banken über ein bestimmtes neues Angebot, in Reisebüros über ganz besonders günstige Urlaubsangebote, in Tankstellen über besondere Serviceangebote und, und, und ...


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