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Schilder in professioneller Qualität

Sie suchen einen zuverlässigen Lieferanten für Schilder mit guten Referenzen. Die Dierk Dennert GmbH hat sich über Jahre einen ausgezeichneten Ruf in Hinblick auf Qualität und Pünktlichkeit der Lieferung erarbeitet.

Wenn Ihr Erfolg vom rechtzeitigen Erwerb von Schilder in ausreichender Stückzahl abhängt, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder suchen Sie gleich in unseren Shop das Passende zum Beispiel unter diesen Kategorien:



Schilder

Ein Leben ohne Schilder ist heutzutage nicht vorstellbar. In unzähligen Momenten begegnen uns Schilder: Das Türschild neben dem Klingelknopf gibt Auskunft darüber, wer in dem Haus wohnt. Ebenfalls informieren uns Schilder darüber, welche Hausnummer ein Haus in einer Straße hat, wie in einem Krankenhaus die Personen heißen und wo man was findet. Schilder weisen aber auch den Weg zu den Parkplätzen, Aufzügen oder Toiletten oder zu Orten, wo man einen Fahrkartenautomat findet.

In anderen Bereichen sind Schilder ebenfalls unverzichtbar: Eine Messe wie zum Beispiel die die Fachmesse für Elektrotechnik in Berlin benötigt Schilder, um Besucherströme zu lenken, um auf bestimmte Konferenzen aufmerksam zu machen, um die jeweiligen Messehallen zu bezeichnen, um über die Typen der Aussteller zu informieren, um jedem Messestand eine Nummer zu geben, um den Weg zu Toiletten, Gastronomie, Garderobe und zum Messebüro anzuzeigen. Mit anderen Worten: Ohne Schilder würden sich weder die Aussteller, noch die Messeangestellten oder gar die Besucher auf einer Messe zurecht finden. Und schließlich hat auch jeder Besucher und erst recht alle Aussteller ein Namensschild, damit er persönlich angesprochen werden kann.

Schilder können unterschiedlich groß sein. Der Schriftzug kann gedruckt, graviert, geätzt, eingeritzt oder aufgeklebt werden. Je nach Beschriftungsart gibt es wiederum voneinander abweichende Verfahren. Beim Druck beispielsweise kann im Siebdruck, Offsetdruck, Tampondruck, Thermotransferdruck oder Digitaldruck gearbeitet werden. Die Entscheidung für das eine und gegen das andere Druckverfahren ist bedingt durch von Menge und Einsatzort des Schildes. Speziell der Einsatzort des Schildes ist der wichtigste Faktor für die Auswahl des Schildmaterials. Ein weiterer Gesichtspunkt ist daneben die Wertigkeit des verwendeten Schildmaterials sowie der optische Eindruck des Schildes. Logischerweise wirkt sich das Material auf den Preis des Schildes aus. Speziell bei großen Auflagen zum Beispiel bei Ansteckschildern können durch verschiedenartige Materialien große Preisunterschiede entstehen.


Firmenschilder

Firmenschilder haben einen praktischen Zweck: Sie bezeichnen den Firmensitz und unterstützen auf diese Weise dem Besucher, sich zu orientieren. Dabei kann es sinnvoll sein, mehrere Firmenschilder anzubringen, um Gästen das Finden des Unternehmens so problemlos wie möglich zu machen. Beispielsweise sollten Firmenschilder am Zugang eines eines Firmensitzes aufgehängt werden, oder schon davor an umliegenden stark befahrenen Kreuzungen.

Selbstverständlich sollten Firmenschilder genau geplant sein, da sie schließlich einen ersten Eindruck der Firma überbringen. Zahlreiche Unternehmungen achten auf hohe Präsenz ihrer Firmenschilder. Firmenschilder werden aus unterschiedlichen Materialien gemacht. Dabei sollte das verwendete Material des Firmenschildes zum Image der Firma passen. Für einen Zimmerer ist ein Firmenschild aus Holz mit Sicherheit eine spitzenmäßige Variante. Bei einer Bank hingegen wäre Holz kein das Image unterstreichendes Material für ein Firmenschild. In Hinblick auf Formen und Farben können Firmenschilder frei gestaltet werden. Das Gleiche trifft auch für die Größe des Firmenschildes zu. Auch die Gestaltung des Firmenschildes sollte zum angepeilten Ruf des Unternehmens passen: Ein um Diskretion bemühtes Anwaltsbüro sollte auf ein knallbuntes Firmenschild nicht zurückgreifen.


Wichtige Ausstattung für Ihre Ausstellungen

Es lassen sich zwei Arten von Ausstellungen generell differenzieren: Ständige und zeitlich definierte Ausstellungen, die als Sonderausstellung benannt werden. In Bezug auf den Gegenstand einer Ausstellung ist grundsätzlich alles möglich, was vorstellbar ist und was ein Publikumsinteresse verspricht.

In Kunsthallen zum Beispiel werden die Werke bestimmter Stilrichtungen oder Schulen in Ausstellungen zusammen gefasst. Zu Sonderausstellungen kommt es natürlich auch dann, wenn Bilder, die sich in privatem Besitz befinden und die mit Namensschildern versehen sind, um den Besuchern die Zuordnung von erklärenden Tafeln möglich zu machen, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wird die Ausstellung dann durchgeführt. Das Wachpersonal trägt vielmals Ausweishüllen, welche mit Hosenträgerclipsen an der Uniform der entsprechenden Person befestigt werden. So kann jeder Ausstellungsbesucher die Sicherheitskraft dem Museumspersonal zuordnen und schließlich wird auch allein durch diese Präsenz eine ziemlich Sicherheit geboten. Es kommt oft zu großen Menschenansammlungen bei solchen Sonderausstellungen, weil viele Menschen die Gelegenheit wahrnehmen wollen, sich sonst nicht zugängliche Werke anzuschauen. Ein gutes Beispiel hierfür ist MoMa-Ausstellung 2004 in Berlin gewesen, als unzählige Personen zumeist stundenlang vor dem Museum auf Einlass warten mussten – und dies auch taten.

Aber selbstverständlich gibt es auch Ausstellungen zu ganz speziellen Themen und Interessengebieten: Ausstellungen über Puppen, Waffenausstellungen, Ausstellungen über Werbegeschenke wie z.B. Schlüsselbänder und Feuerzeuge, Ausstellungen über Kochtöpfe, Telefone, Lehrmittel, Schiffe, Namensschilder, Clipse, Fußballtrikots, Sportartikel, Schuhe, usw. Es kann im Grunde genommen jeder Gegenstand in seiner historischen Entwicklung Mittelpunkt einer Ausstellung sein. Für eine ansprechende Ausstellung benötigt man sehr viele Präsentationsmittel wie z.B. Prospektständer für Erklärungen, Magnettafeln und Magneten, um Interaktivität anzuregen und jede Menge Ausstellungsstücke.




Randnotiz

Namensschilder im Einzelhandel

Es ist schon eine merkwürdige Auseinandersetzung, die dort stattfindet: Ein Angestellter im Vertrieb, der sich weigern will, ein Namensschild zu tragen. ES würde seine Persönlichkeitsrechte beeinträchtigen, so sein Argument. Viele Menschen wissen, dass "Verkaufen" in großem Maßauf Vertrauen beruht.
 
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Zusatzinformationen

Technologie von Plastikkarten: Mit Magnetstreifen

Magnetstreifenkarten eigenen sich für Zugangskontrollen und insbesondere für Anwendungen, bei denen Werte addiert oder subtrahiert werden, wie z.B. Bonus- oder Treuekarten. Die Magnetstreifen können sowohl selbst durch den Anwender mit entsprechenden Datensätzen bespielt werden als auch schon bei der Produktion mit diesen Informationen versehen werden. Geräte zum Lesen der Magnetstreifen sind für weniger als 100 Euro im Handel erhältlich und ermöglichen dadurch auch im Nachgang eine preiswerten Einsatz dieser Technologie. Man unterscheidet zwischen LoCo- und HiCo-Magnetsreifenkarten. Beide unterscheiden sich in der für einen Lese- und Schreibprozess erforderlichen Energie sowie der Resistenz gegenüber magnetischen Einflüssen. LoCo-Magnetstreifenkarten bedürfen nur geringeren Energieeinsatzes, weisen dafür aber auch eine geringere Widerstandskraft gegenüber äußeren magnetischen Einflüssen auf. Demgegenüber benötigt man für einen Lesevorgang bei einer HiCo-Magnetstreifenkarte mehr Energie, hat aber den Vorteil der höheren Resistenz gegenüber magnetischen Einflüssen.


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