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Servicekarten in München

Sie suchen einen zuverlässigen Lieferanten für Servicekarten München mit guten Referenzen. Die Dierk Dennert GmbH hat sich über Jahre einen ausgezeichneten Ruf in Hinblick auf Qualität und Pünktlichkeit der Lieferung erarbeitet.

Wenn Ihr Erfolg vom rechtzeitigen Erwerb von Servicekarten in ausreichender Stückzahl abhängt, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder suchen Sie gleich in unseren Shop das Passende zum Beispiel unter diesen Kategorien:

  • Mitgliedskarten

    Artikel-Nr.: 10004
    Mitgliedskarten werden klassischerweise von Sportvereinen verwendet. Aber auch Fitnessstudios, Verbände, Parteien, Gewerkschaften und Versicherungen setzen Mitgliedsausweise ein.

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    Mitgliedskarten
  • Clubkarten

    Artikel-Nr.: 10002
    Clubkarten sind eine besondere Form von Mitglieds- oder Kundenkarten. Sie eignen sich für - Sportvereine - Gastronomie - Verbände - Einzelhandel - Apotheken

    Details
    Clubkarten
  • Bonuskarten

    Artikel-Nr.: 10001
    Bonuskarten Kaum eine Person in Deutschland hat nicht schon in der einen oder anderen Weise mit Bonuskarten zu tun gehabt. Ob im Supermarkt oder im Kleidergeschäft: Auf die Bonuskarte treffen Sie fast überall.

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    Bonuskarten
  • Kundenkarte

    Artikel-Nr.: 10003
    Was kann die Kundenkarte? - Speicherung personenbezogener Daten - Speicherung der Umsätze - Speicherung der Geschäftsereignisse des Kunden - Speicherung der dem Kunden eingeräumten Rabatte

    Details
    Kundenkarte


Servicekarten

Servicekarten sind sehr zweckmäßig. Der Karteninhaber beispielsweise eines Elektrofachbetriebs muss nur seine Servicekarte zeigen, damit der Fachmann sofort über die Servicehistorie informiert ist. So kann bei der Fehlersuche ordentlich Zeit gespart werden. Für den Karteninhaber ist dies komfortabel, da er sich nicht mit vielen Erklärungen aufhalten muss. Die Firma kann die Servicekarte für kundenbindende Maßnahmen nutzen, indem es den Servicekarteninhaber zur rechten Zeit an Inspektionen erinnert. Ganz nebenbei sei erwähnt, dass Servicekarten natürlich auch viel Verwaltungsaufwand minimiert. Neudeutsch ausgedrückt: Eine Win-Win-Situation für Betrieb und Servicekarteninhaber.


Ihr Lieferant für Veranstaltungen in München

München, die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern, hat knapp 1,4 Millionen Einwohner und ist die größte Stadt im Bundesland Freistaat Bayern. Nebenbei ist München hinter Hamburg und Berlin die 3. größte Stadt in Deutschland. Die Sehenswürdigkeiten und die Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt aber auch ihre Kongresse und Messen ziehen zahlreiche Touristen und Geschäftsreisende an. München ist mit der von Messe München GmbH betriebenen Neue Messe München ein bedeutender Messestandort.

Für Kongresse, Tagungen und kleinere Veranstaltungen stehen der Messe München auch das Internationale Congress Center ICM und das Veranstaltungszentrum M,O,C, zur Verfügung. Von insgesamt 37.895 Ausstellern kamen 9.216 aus dem Ausland. 2010 zählte die Messe München insgesamt knapp 2,3 Millionen Gäste.

In den letzten Jahren haben sich die Umwelttechnologien als Querschnittsbranche etabliert. Trotz der wirtschaftlichen Krise setzte die Branche den eingeschlagenen Wachstumskurs in den zurück liegenden Jahren fort. Eine aktuelle Studie des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und des ifo-Instituts München zeigt die wirtschaftlichen Potenziale der Branche für Bayern. Schon 2008 waren in der Umweltwirtschaft ausschließlich im Freistaat mehr als 55.000 Menschen in Lohn und Brot und der mit Umweltprodukten erreichte Umsatz wird auf 11,6 Milliarden Euro geschätzt.

In den kommenden Jahren erwarten die Verfasser der Studie eine weitere Internationalisierung der Branche und eine zudem steigende Exportquote. Die Umwelttechnologien mausern sich weiter zum Wachstums- und Jobmotor. Bemerkenswert ist, dass die Unternehmen in erster Linie im Inland neue Fachkräftesuchen, um ihre Aktivitäten auszuweiten. Wichtige Themen sind Energie, der bewusste Umgang mit Ressourcen und nachwachsende Rohstoffe. So werden zum Beispiel Produkte wie Namensschilder oder Schlüsselbänder aus nachwachsenden Rohstoffen entwickelt. Von den in der Umweltwirtschaft in ganz Bayern Beschäftigen ist der überwiegende Teil , nämlich 41,6 Prozent, im Regierungsbezirk Oberbayern beschäftigt; 29,2 Prozent des Umsatzes werden dort erzielt.

Oberbayern und insbesondere München sind führende Forschungs- und Studienregionen. Besonders zahlreiche umweltrelevante Studienangebote werden hier angeboten. Mehr als 75 Prozent der bayerischen Universitätsstudenten in einem Studiengang mit direktem Umweltbezug kommen aus München. Viele Forschungsinstitute und die beiden Münchner Universitäten sichern den hohen Forschungsstandard.

München engagiert sich seit vielen Jahren in den Themenfeldern Erneuerbare Energien und Umwelttechnologie. In diesen Sektoren sind einige neue Arbeitsplätze entstanden. Die stetig wachsende Umweltbranche in der Metropolregion München profitiert dabei von den optimalen Rahmenbedingungen. Die Stadtwerke München (SWM) investieren in Erneuerbare Energien. Bis zum Jahr 2016 werden die Stadtwerke München mit eigenen Anlagen so viel Ökostrom erzeugen, dass damit 800 000 Haushalte versorgt werden können. Bis 2025 soll der komplette Münchner Strombedarf von aktuell 7,5 Milliarden Kilowattstunden aus regenerativen Energiequellen kommen. Die Solarinitiative München engagiert sich dafür, mehr Münchner Dächer mit Photovoltaik-Anlagen auszustatten. Ein weiterer Baustein im Umweltkonzept der Stadt München ist das Abfallvermeidungskonzept, die hier Pionierarbeit leistete. München war die erst deutsche Kommune, die eine Kooperation zwischen Betrieben und Bürgern installiert hat, um betrieblichen Umweltschutz zu fördern.


Kundenkarten

Mit Kundenkarten haben Sie zahlreiche Gelegenheiten, Ihre Kunden zu binden, indem Sie z.B. den Kunden umsatzabhängige Gutschriften gewähren oder indem Sie für die Kundenkarte einen lohnenswerten Rabatt bieten. Neben diesen Anreizen, Ihren Laden wieder aufzusuchen, erlauben die Kundenkarten Ihnen auch sehr umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten, damit Sie Ihr Geschäft punktgenau abstimmen können. So können zum Beispiel produktbezogene Rabatte bloß denjenigen Kunden reserviert werden, die diese Produkte bereits gekauft haben. Kundenkarten sind intetnational verbreitet: So haben in den USA gut 70 Prozent der privaten Haushalte eine Kundenkarte ihres Discounters. In den Niederlanden wird dieser Anteil sogar noch überboten: Dort verfügen über 80% der Haushalte über eine solche Kundenkarte. Kundenkarten gibt es in verschiedenen Ausführungen wie zum Beispiel in Form von Zutrittsausweisen, Kundenkarten werden aber häufig auch eingesetzt von Bahngesellschaften, Videotheken oder Verkehrsbetrieben. Für den Eigentümer ist die Kundenkarte in diesem Fall deshalb besonders attraktiv, weil der angebotene Preisvorteil noch zusätzlich mit dem zügigen Zutritt für ihn verbunden ist.

Man findet auch Kundenkarten mit Kreditkartenfunktion bei dem Unternehmen, welches die Kundenkarte ausgestellt hat. Diese Kundenkarten werdengerne verwendet von Fluggesellschaften, Kleiderläden, Parfümerien und Buchhandlungen. Auch diese Kreditgewährung ist offenbar ein Weg, die Bindung des Kunden zu festigen.




Randnotiz

Namensschilder in der Presse

Am 28.6.2005 erschien im Hamburger Abendblatt ein Bericht über die u.a. auch durch den Einsatz von Namensschildern erreichte zunehmende Kundenorientierung im Norderstedter Betriebsamt. Hier der Artikel im Originalwortlaut:
Martin Sandhof (46) leitet das Betriebsamt. Der Diplom-Ingenieur für Landespflege und technische Betriebswirt hat maßgeblichen Anteil an der Neuausrichtung des Verwaltungsbereiches. "Mit dem Beginn der Verwaltungsreform im Jahr 1997 haben wir uns bemüht wegzukommen vom klassischen Beamten- und Behörden-Image", sagt Sandhof. Er und seine Mitarbeiter verstehen sich zu allererst als Dienstleister für die Norderstedter Bürger, die Kundenorientierung hat höchste Priorität. Bevor alle gewerblichen Bereiche zum Betriebsamt zusammengeführt wurden, gab es Tief- und Hochbauer und die Gärtner. "Es war nicht so leicht und eine große Herausforderung, aus diesen Einzelteilen eine neue Einheit zu schmieden", sagt der Chef.
Äußerliches Zeichen der Harmonisierung sind die grünen Fahrzeuge und die einheitliche orangefarbene Dienstkleidung. Jeder trägt ein Namensschild, damit ihn die Bürger ansprechen können. Der Kontakt zwischen Bürgern und Betriebsamtlern ist Sandhof wichtig. Er will wissen, wo die Norderstedter der Schuh drückt. "Wir haben die Mitarbeiter gezielt geschult, damit sie die Ruhe bewahren und Gespräche mit den Bürgern führen können", sagt Sandhof. Ausdrücklich dankt er den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, daß "sie den Umbruch seit 1997 sehr motiviert vorangetrieben haben". Martin Sandhof ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Freizeit gehört der Familie.
 
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Zusatzinformationen

Verkaufsstrategie

Die richtige Verkaufsstrategie ist das A und O im Vertrieb. Wie spreche ich vermeintliche Interessenten an? Versuche ich es frech und witzig? Oder doch lieber höflich seriös? Wie trete ich auf beim Kundenbesuch? Formal im Anzug mit Krawatte und einem Namensschild oder doch lieber leger mit einem Schlüsselband um den Hals hängend? Kenntnis von der Sache ist voraus gesetzt, doch wie viel davon versuche ich an den Mann zu bringen? Interessiert mein Gegenüber eigentlich die gesamte Produktion und Entwicklung unseres Produktes oder will er einfach nur wissen, wie viel es kostet und wie es funktioniert?

Es gibt keine allgemeingültige Regel für die treffende Verkaufsstrategie, vielmehr kann unterstrichen werden, dass der gute Verkäufer als erstes den Interessenten zu Wort kommen lässt, um dessen Bedürfnisse heraus zu filtern, die er sich in der Regel notiert, um diese dann gezielt anzusprechen. Wenn es gelingt, in diesem Abschnitt des Gesprächs die Neugier des Angesprochenen zu wecken, so bestehen gute Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss. Selbstverständlich muss der Vertriebsmitarbeiter im Laufe der Zeit ein Gespür dafür entwickeln, wie er bestimmte Personen am besten ansprechen sollte. Natürlich spricht er einen Geschäftsmann anders an als einen Schüler oder eine junge Frau.


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