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Werksausweise in Köln

Sie suchen einen zuverlässigen Lieferanten für Werksausweise Köln mit guten Referenzen. Die Dierk Dennert GmbH hat sich über Jahre einen ausgezeichneten Ruf in Hinblick auf Qualität und Pünktlichkeit der Lieferung erarbeitet.

Wenn Ihr Erfolg vom rechtzeitigen Erwerb von Werksausweise in ausreichender Stückzahl abhängt, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder suchen Sie gleich in unseren Shop das Passende zum Beispiel unter diesen Kategorien:

  • Mitgliedskarten

    Artikel-Nr.: 10004
    Mitgliedskarten werden klassischerweise von Sportvereinen verwendet. Aber auch Fitnessstudios, Verbände, Parteien, Gewerkschaften und Versicherungen setzen Mitgliedsausweise ein.

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    Mitgliedskarten
  • Clubkarten

    Artikel-Nr.: 10002
    Clubkarten sind eine besondere Form von Mitglieds- oder Kundenkarten. Sie eignen sich für - Sportvereine - Gastronomie - Verbände - Einzelhandel - Apotheken

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    Clubkarten
  • Bonuskarten

    Artikel-Nr.: 10001
    Bonuskarten Kaum eine Person in Deutschland hat nicht schon in der einen oder anderen Weise mit Bonuskarten zu tun gehabt. Ob im Supermarkt oder im Kleidergeschäft: Auf die Bonuskarte treffen Sie fast überall.

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    Bonuskarten
  • Kundenkarte

    Artikel-Nr.: 10003
    Was kann die Kundenkarte? - Speicherung personenbezogener Daten - Speicherung der Umsätze - Speicherung der Geschäftsereignisse des Kunden - Speicherung der dem Kunden eingeräumten Rabatte

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    Kundenkarte


Werksausweise

Der Ausdruck "Werksausweise" klingt nach letztem Jahrhundert, doch erst recht in den heutigen modernen Produktionsanlagen, in denen hochempfindliche und nicht preiswerte Apparate stehen, ist es nicht möglich, keine Werksausweise einzusetzen. Mit ihrer Hilfe können Zugangsberechtigungen vergeben werden, damit ausnahmslos kompetente Mitarbeiter an die bestimmten Maschinen herankommen.

Werksausweise werden benutzt von der Automobilindustrie, der IT-Branche, von Sicherheitsdiensten in Rheinland-Pfalz, Energieerzeugern, der Müllentsorgung in Hamburg, von Anlagenbauern, von Reedereien, Schifffahrtsunternehmen, der Flugzeugindustrie, dem Militär in Belgien und selbst von kleineren Druckereien und Kunststoffverarbeitern.


Ihr Lieferant für Veranstaltungen in Köln

Die deutsche Großstadt Köln mit heute circa 1.000.000 Bürgern, hat sich von einer Kolonie des Römischen Reiches in eine Rheinmetropole entwickelt. Die Millionenmetropole beherbergt heute mehr als 300 Schulen, die Universität zu Köln, 6 Hochschulen und viele Forschungseinrichtungen, den WDR, die Philharmonie und die Köln-Arena.

Im Dezember 2010 verfügte die Stadt über eine Hotelbetten-Kapazität von ungefähr 28.000 Betten, die zu 46 % ausgelastet waren. 2011 verzeichnete die Stadt mit 126 Millionen Touristen einen neuen Rekord. Damit gehört die Stadt Köln zu den meistbesuchten Orten Deutschlands und Europas. Alleine die 42.750 Messen und sonstigen Veranstaltungen wurden von 3,3 Millionen Teilnehmern besucht. Von den 28.900 Ausstellerfirmen kamen 57,6 % aus dem Ausland, bei den über 2 Millionen Messegästen lag der Ausländeranteil bei 30,7 Prozent.

Die bekanntesten Messen von Köln sind:
  • gamescom, eine Messe für interaktive Unterhaltungselektronik
  • Anuga, eine Fachmesse der Ernährungswirtschaft und Nahrungsmittelindustrie
  • Art Cologne, eine Fachmesse für Moderne Kunst
  • spogagafa, Fachmesse für Sportartikel, Campingbedarf und Gartenmöbel
  • Photokina, Fachmesse der Foto-Industrie
  • intermot, Internationale Motorrad- und Rollermesse
  • imm cologne, Fachmesse für Möbel und Einrichtung
Biocologne nennt sich ein Netzwerk zur Entwicklung der Biowissenschaften und Biotechnologie. Es ist in Köln eine der führenden Bioregionen Deutschlands zuhause. Es engagiert sich für den Transfer von Ideen, Wissen und Technologien aus der Theorie in die Praxis. Forschungseinrichtungen, Investoren, Banken, Technologieparks und Unternehmen in Köln engagieren sich für den Ausbau dieses Wissenschaftsstandortes.

BioCologne in Köln unterstützt den Technologietransfer und Existenzgründungen, indem es Wissenstransfer und Finanzierungslösungen vermittelt. Dies ist gerade für junge, innovative Unternehmen von entscheidender Wichtigkeit. Außerdem wird der Biotechnik-Standort Köln durch BioCologne repräsentiert. Unter Biotechnologien vermuten viele Menschen Produkte, die in irgend einer Weise mit Lebensmitteln zu tun haben. Sie liegen allerdings falsch: Biotechnologien sind ebenfalls dafür verantwortlich, wenn zum Beispiel solare Wärmespeicher mit extrem guter Isolation hergestellt werden können, wenn Photovoltaikmodule recycelt werden können oder wenn Sie ihre Namensschilder nach Besuch einer Messe oder eines Seminars essen könnten. Selbstverständlich ist dies nur ein Abschnitt des Wirtschaftsstandortes Köln.

In Köln zuhause ist auch der TÜV Rheinland, der für beinahe sämtliche Technologien Testverfahren zur Qualitätssicherung durchführt zu dokumentieren. So werden im Bereich Photovoltaik Unterkonstruktionen hinsichtlich ihrer Stabilität geprüft, PV-Module werden beispielsweise auf ihre Schlagfestigkeit und hinsichtlich der angegebenen elektrischen Leistung geprüft. Der Zutritt zu den Laboratorien ist nur Mitarbeitern gestattet. Sie weisen ihre jeweilige Zugangsberechtigung durch einen Mitgliedsausweis nach, die sie der Einfachheit halber meist in einer Ausweishülle um den Hals tragen. Besucher müssen sich in ein Besucherverzeichnis eintragen und erhalten eine zeitlich begrenzt Zugangsberechtigung, die natürlich auf der dem Gast ausgehändigten Plastikkarte gesichert ist.

Köln ist aber nicht bloß Wirtschaft, sondern auch ein attraktiver Ort zum Leben. Die Spuren der altrömischen Kultur machen die Stadt ebenso interessant wie das Sport- und Freizeitangebot. Am Tage laden etliche Plätze am Rhein zum Verweilen ein. Für die Nachtschwärmer bietet die Kölner Altstadt für jeden Geschmack etwas.


Wichtige Ausstattung für Ihre Ausstellungen

Man kann zwei Formen von Ausstellungen grundsätzlich unterscheiden: Ständige und zeitlich begrenzte Ausstellungen, die als Sonderausstellung benannt werden. Hinsichtlich des Gegenstandes und Inhaltes einer Ausstellung ist gemeinhin alles möglich, was denkbar ist und was ein Publikumsinteresse verspricht.

In Kunsthallen beispielsweise werden die Werke bestimmter Stilrichtungen oder Schulen in Ausstellungen zusammen gefasst. Zu Sonderausstellungen kommt es natürlich auch dann, wenn Bilder, die sich in privatem Besitz befinden und die mit Namensschildern versehen sind, um den Besuchern die Zuordnung von erklärenden Tafeln möglich zu machen, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Unter strikten Sicherheitsvorkehrungen wird die Ausstellung dann durchgeführt. Das Wachpersonal trägt zumeist Ausweishüllen, welche mit Hosenträgerclipsen an der Uniform des jeweilgen Personals befestigt werden. So kann jeder Ausstellungsbesucher die Sicherheitskraft dem Museumspersonal zuordnen und schließlich wird auch allein durch diese Präsenz eine ziemlich Sicherheit geboten. Es kommt nicht selten zu großen Menschenansammlungen bei solchen Sonderausstellungen, weil viele Nachbarn die Gelegenheit wahrnehmen wollen, sich sonst nicht zugängliche Werke anzuschauen. Ein gutes Beispiel hierfür ist MoMa-Ausstellung 2004 in Berlin gewesen, als einige Leute mitunter stundenlang vor dem Museum auf Einlass warten mussten – und dies auch taten.

Aber natürlich gibt es auch Ausstellungen zu ganz speziellen Themen und Interessengebieten: Ausstellungen über Werbegeschenke wie Schlüsselbänder und Feuerzeuge , Ausstellungen über Puppen, Waffenausstellungen, Ausstellungen über Namensschilder, Kochtöpfe, Lehrmittel, Telefone, Schiffe, Fußballtrikots, Clipse, Schuhe, Sportartikel, und und und. Es kann im Grunde genommen jeder Artikel in seiner historischen Entwicklung Auslöser einer Ausstellung sein. Für eine ansprechende Ausstellung benötigt man zahllose Präsentationsmittel wie zum Beispiel Prospektständer für Erklärungen, Magnettafeln und Magneten, um Interaktivität anzuregen und jede Menge Ausstellungsstücke.




Randnotiz

Namensschilder für Sushi-Köche

Am 24.2.2005 berichtete Swantje Dake in der Hamburger Morgenpost von werdenden Sushi-Köchen. Hier der Artikel im Wortlaut: Wenn Herr Fukue in seinem Laden am Grindelberg zum Sushi-Kurs für Anfänger grüßt, gibt es für seine Schüler gleich eine Prise japanische Lebensart. Kleine Verbeugung zur Begrüßung, ein breites Lächeln, das ins Gesicht gemeißelt scheint. Feinkost aus den Ländern Asiens stapelt sich in den Regalen. Dazwischen: der improvisierte Kursraum. Auf den Tischen blinken silberne Edelstahlboxen - die Arbeitsfläche für drei Stunden Crash-Kurs im Reisrollendrehen. Im Bauch der Boxen stapelt sich das Rohmaterial.
Schürze um, Geschirrhandtuch falten, Namensschild anklemmen, Hände waschen und los gehts. Herr Fukue redet schnell und viel. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Reis - ohne ihn geht nichts. Das Kochen würde aber zu lange dauern. Das haben die fleißigen Helfer schon vorbereitet. Die schleichen geschickt durch die Enge des Ladens, greifen im Notfall ein, schießen Erinnerungsfotos und sorgen mit ihrem Kichern für Entspannung. Nach der Reislektion folgt im Eiltempo der Misosuppen-Teil - gut, dass zum Kurspaket auch eine Kochanleitung mit Fotos gehört. Anschließend werden Hummerkrabben auf Schaschlikspieße gespießt, in kochendes Wasser versenkt - roséfarben, geschnitten und gepult bilden sie die Auflage für Nigiri. Höllisch scharfe Messer stutzen andere Fischsorten zurecht.
Nach eineinhalb Stunden der erste Sushi-Versuch. Reis formen, grüne Wasabi-Paste darauf streichen, drüber Fisch - ein Nigiri ist fertig. Sieht aus wie gekauft. Auch die Makis gelingen flott. Algenpapier auf die Bambusmatte, Reis verteilen, wieder Wasabipaste, Gemüse oder Fisch drauf. Rollen, andrücken, schneiden. Optisch noch keine Eins, aber ein Genuss. Die Sushi-Produktion ist nicht mehr zu stoppen, wird aber verpackt - die Freunde warten schon mit Stäbchen zu Hause. Zum Probieren gibts die Profi-Produktionen des Hauses. Der Kurs macht Mut für Sushi-Produktion in Heimarbeit. Nur der Respekt vor dem Kochen des perfekten Reises bleibt. Dennoch: Itadakimasu (Guten Appetit)!
 
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Zusatzinformationen

Namensschilder mit Magnet

Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich Magnetnamensschilder. Das Prinzip ist denkbar einfach: An der Rückseite des Namensschildes befindet sich ein metallenes Plättchen; wenn nun unterhalb der Kleidung ein Magnet positioniert wird, so kann das Namensschild außerhalb der Kleidung an eben dieser Stelle angebracht werden. Der Vorteil dieser Namensschilder liegt darin, dass die Kleidung geschont wird und dass sie bei jeder Kleidung – egal ob Shirt, Sakko oder Winterjacke – funktioniert. Allerdings muss an dieser Stelle auch darauf verwiesen werden, dass Personen mit Herzschrittmacher diese Namensschilder vorsichtshalber nicht verwenden sollten.

Magnetnamensschilder eignen sich auch hervorragend zur Beschriftung von Regalen aus Metall. Die mitgelieferten vorperforierten DIN A4-Beschriftungsbögen können bequem über den eigenen Drucker mit Namen oder auch einem Logo bedruckt werden. Die bedruckten Kärtchen werden dann von der Seite in das Namensschild eingeschoben, damit Name und Logo gut sichtbar sind. Diese Namensschilder sind in unseren vier Standardgrößen 65x30 mm, 70x35 mm, 75x45 mm und 90x60 mm erhältlich. Zudem erhalten Sie die Magnetnamensschilder ab einer Auflage von 250 St. selbstverständlich auch als Sonderformat.


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